Die digitale Unternehmung

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Prof. Dr. oec. Daniel Michelis — Hochschule Anhalt

Vertikale und laterale Wirkungsdimensionen

Für den strategischen Einsatz von Social Media unterscheidet Olivier Blanchard [1] vertikale und laterale “Kräfte”, mit denen sich die generellen Wirkungsdimensionen von Social Media beschreiben lassen.

Vertikale Wirkung - unidirektional
Vertikale Wirkung bezieht sich auf den Austausch zwischen Anbieter und Nachfrager. Die klassische Wirkungsbeziehung verlief einseitig vertikal. Von oben nach unten. Auch diese klassische Kommunikationsbeziehung ist eine Wirkungsdimension der sozialen Medien.

Vertikal-unidirektionale Wirkung von Social Media

Vertikale Wirkung – unidirektional

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Social Media sinnvoll einsetzen

Vortrag auf der GIZ-Konferenz zum Alumniportal Deutschland*

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist mir eine Freude, Ihnen heute hier eine Anleitung zu geben, wie man soziale Medien sinnvoll in der Alumniarbeit einsetzen kann. Diese Frage steht bereits von Anfang an im Vordergrund meiner Arbeit mit den sozialen Medien: Wie lassen sich soziale Medien auf sinnvolle Art und Weise einsetzen?

POST-Methode (erweitert)

POST-Methode (in Anlehnung an Li & Bernoff) Artikel lesen »

How To Make Social Media a Success?

An excerpt from my keynote at Continental, October 2012
Watch parts of the keynote in the Video Documentation (from min 2:40)

Dear Conti-Guides!

It is my honor today to present you a guideline on how to make social media a success. In the last years, I was asked this question often and it seems you are in good company. In my work with global players, regional companies and non-profit organizations, we have found some answers to this question: How To Make A Social Media Success?

In the following 45 minutes, I am going to present to you a simple method that I have used many times in my work with these organizations. It is called the POST method. P stands for People, O for Objectives, S for strategy and T for Technology. For now, let us keep in mind. Technology is the last step.

Let us start with a simple question first: How do we define social media? I propose 3 definitions. Artikel lesen »

Organisationsmodelle für den Einsatz von Social Media

Vor einigen Tagen haben wir in einem Workshop über mögliche Organisationsmodelle für den Einsatz sozialer Medien in dezentralen Organisationen gesprochen. Das ist eine Herausforderung, über die ich in Seminaren und nach Vorträgen schon häufig diskutiert habe. Wie sehr können und sollen Aktivitäten in den sozialen Medien durch das Management gesteuert und überwacht werden.

Organisationsmodelle für den Einsatz von Social Media Artikel lesen »

POST-Planungsprozess

von Stefan Stumpp (Student Master MBU, Hochschule Anhalt)

„Die Medien sind nicht mehr ordentlich in kleine Kästchen unterteilt, die Zeitungen, Magazine und Fernsehen heißen. Die Leute stellen Verbindungen zu anderen Leuten her und ziehen daraus Kraft, insbesondere als Masse.“[1]

Mit diesem Zitat beschreiben Charlene Li und Josh Bernoff in ihrem Buch Groundswell : winning in a world transformed by social technologies aktuelle Herausforderungen, mit denen Unternehmen in Zeiten der sozialen Technologien konfrontiert sind. Die neue Interaktion ermöglicht es erstmals auch den Konsumenten, persönliche Ansichten und Einstellungen über Unternehmen zu verbreiten. Daraus resultiert eine Notwendigkeit für Organisationen, ebenfalls an den Gesprächen teilzunehmen.

POST-Methode

Charlene Li und  Josh Bernoff liefern mit dem POST-Planungsprozess einen systematischen Rahmen für eine Social Media-Strategie. Das Akronym POST beschreibt die vier Planungsschritte people, objectives, strategy und technology. Artikel lesen »

Abbildungen

Organisationsmodelle für Social Media

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Social Media sinnvoll einsetzen

post_michelis
 
Definition von Zielsetzungen

daniel_michelis_social-media-handbuch_technologien
 
Klassifizierung von Technologien

digitale-unternehmung_typologie-user-generated-content


 
User Generated Content Typologie



 
Long Tail: Entstehung von MeganischenMeganischen im Internet



 

Ökonomie der Beteiligung (Daniel Michelis)

Aufmerksamkeits- & Beteiligungsparadigma



 

online-marketing-prinzipien (Daniel Michelis)


 

Grundlegende Prinzipien des Online-Marketings


digitale-unternehmung_transaktionskosten

Move-to-the-Market Hypothese


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Social Media Handbuch

Social Media Handbuch 2. Auflage
 
Die 3. Auflage des Social Media Handbuchs erscheint im Sommer/Herbst 2014.

Master Online-Kommunikation

Studiengang Online-Kommunikation

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http://www.springer.com/computer/hci/book/978-0-85729-351-0